Im Test: EA Playground

Gern erinnert man sich zurück an seine Grundschulzeit: Der Leistungsdruck war minimal, die Freunde verspielt und vor den Tücken der Pubertät noch gefeit, Mamas Butterbrote vielfältig belegt und die Pausen laaaaaaaaang – so wurde die obligatorische Hofpause ausgiebig mit Straßenspielchen wie Himmel und Hölle, Murmeln tauschen oder Fußball überbrückt.

Wer sich virtuell gerne in diese sorglosen Zeiten zurückversetzen möchte, hat nun auf dem DS die Möglichkeit dazu: In „EA Playground“ von Publisher Electronic Arts konnte man bereits auf der Wii die Spielplätze unsicher machen und nachmittags die hausaufgabenfreie Zeit nutzen, um mit seinen Freunden diverse Spiele zu spielen – leider mit mäßigen Erfolg, wie allerlei Presseurteile belegten. Macht es der innovative Duo-Screen besser mit seiner tragbaren Variante des Titels…? Zumindest installierte man das Basis-Konzept ganzähnlich wie das Wii-Pendant, als neun typische Spielplatzspielchen enthaltene Minigame-Sammlung.

Ob diese auch wirklich kindlichen Spaß bieten, lest ihr nun hier in unserem ausführlichen Test.

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