Im Test: Jam Sessions

In Japan ist der DS schon lange ein Multifunktionsgerät, das nicht lediglich dazu dient, lockerflockige Jump’n Runs, spannungsgeladene Action-Shooter oder knifflige Puzzlespiele zu zocken, sondern in unzähligen Simulationen jedweder Art Transformationsgeschick unter Beweis stellt. Doch auch in westlichen Gefilden setzen sich solche speziell auf Touchscreen und Mikrofon ausgerichteten Simulationen immer mehr durch. Ob als Operationstisch in Trauma Center, als virtueller Optiker bei Augen-Training oder als Hundeaufzuchtsstation in Nintendogs – der kleine Power-Handheld liefert für fast jeden Geschmack etwas. In Sachen Musik hat man sich allerdings noch sehr zurück gehalten und eher den „Großen“ wie der Playstation oder der XBox simulatorische Klangkost wie Singstar oder Guitar Hero spendiert. Der Rest war meist kaum zu gebrauchen und höchstens ein oder zwei Spielstündchen für Zwischendurch wert. Doch dies soll sich nun mit Ubisofts Jam Sessions aus der „Spiele für mich“-Reihe ganz schnell ändern, denn mit diesem kleinen unscheinbaren Modul verwandelt man den DS mir nichts dir nichts in eine virtuelle Gitarre. Der folgende Test soll euch zeigen, was ihr von Jam Sessions erwarten dürft und ob es sich auch für Amateure lohnt, die Saiten mit dem Stylus anzuschlagen.

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