Was versetzt den Menschen in Gruselstimmung? Manchmal sind es die unscheinbarsten Gebäude, die überfülltesten Gassen und das unschuldigste Kinderlachen, welches den gewissen kalten Schauer über den Rücken fahren lässt. Krankenhäuser zum Beispiel – durch ihre sterile Ausstrahlung und dem Irrglauben von Verrückten, die durch die Gänge streifen, sind sie das perfekte Szenario für ein turbulentes Horrorerlebnis. Genau das dachte sich auch die Entwicklerschmiede Renegade Kid und GameCock, als sie das Konzept ihres DS-Debütauftritts „Dementium: The Ward“ entwickelten. Als Protagonist ist man genau in eine solche Einrichtung versetzt worden, welche von grotesken Experimenten und Furcht einflößenden Räumlichkeiten gerade nur so überfüllt ist. Euer Ziel: Entkommen. Entkommen mit nichts als dem Leben – und ganz nebenbei sollten die Mysterien um die unheimliche ärztliche Einrichtung aufgeklärt werden.
Dazu verschlägt es den Spieler in eine detaillierte 3D-Welt mit animierten Feinden, 8 real existierenden Waffen (Knochensäge, Taschenlampe, Schrotflinte etc.) und relativ simpel gestrickten Puzzles, die in einer düsteren Story vereint werden, viel wollte man dazu aber noch nicht preisgeben. Im Kampf dient der Touchscreen als Cursor, allerdings soll das Zielen relativ schwer ausfallen und einiges an Übung erfordern – ansonsten findet er beim Umschauen, Zielen und Aktivieren von Gegenständen Verwendung, die beispielsweise eure Sehkraft verbessern. Besonders auch grafisch möchte man den Ego-Shooter aus dem Action-Einheitsbrei herausheben, wenn er am 31. Oktober unter die lebenden Menschen gerät…
Wer noch mehr über das Spiel erfahren möchte, kann sich auch unser aktuelles Interview durchlesen. Außerdem zeigen wir noch ein paar vormitternächtliche Screenshots zum Horror-Titel – aber erschreckt euch nicht!