Im Test: Danny Phantom – Dschungelstadt

Die Vermarktung von Serienhelden in Form von Videospielen scheint ein recht lukratives Geschäft zu sein. Dies wäre zumindest eine Erklärung für die große Anzahl von Lizenztiteln auf dem Markt. Der Held, um den es heute geht, heißt Danny Fenton. Bis er das Labor seiner Eltern in die Luft jagte, war er ein ganz normaler, vielleicht sogar etwas schüchterner Junge. Doch bei der Detonation vermischte sich seine DNA mit der von Geistern und somit wurde er zum Gespenster jagenden Superhelden „Danny Phantom“. Seitdem ist er mit jeder Menge paranormalen Kräften ausgestattet, die er dazu verwendet, Spukgestalten zu bekämpfen und das eine oder andere Mal die Welt zu retten.

Mit dem Spiel „Danny Phantom – Dschungelstadt“ hat Danny nun seinen neuesten Auftritt auf den Nintendo-Handhelds. Diesmal wird seine Stadt vom bösen Mister Unterholz heimgesucht, der alle Bewohner versklaven möchte und die Stadt mit Unkraut zumüllt. Jenem Schurken sollte unser Held also schleunigst das Handwerk legen. Die Frage, ob der Titel ein Recht auf euer sauer verdientes Taschengeld hat, versuchen wir mit diesem Test zu klären.

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