Lizenzhoffnungen durch Code Lyoko

Sämtliche Marken, bei denen durch zumindest annehmbaren Erfolg Profit gewittert wird, sollte man konsequent ausnutzen – derselben Meinung waren wohl auch die Entwickler der GBA-Versoftung zu „Drake & Josh“ oder die Macher der „SpongeBob“-Reihe auf dem DS. Mit einer comicartigen Lizenzmixtur aus Adventure und Rollenspiel hat The Game Factory nun einen neuen Verteidiger der TV-Seriengames in der Startrampe: „Code Lyoko“. Hierzulande weitgehend ohne großen Bekanntheitsgrad, zog die französische Animationsserie vor allem in Spanien, Großbritannien und Norwegen einen bemerkenswerten Erfolg nach sich.

Die grobe Handlung im Überblick: Einige Schüler entdecken im Inneren eines Supercomputers das Paralleluniversum „Lyoko“, welches von einem vernichtenden Virus bedroht wird und dem Untergang nahe scheint. Indem die Studenten Jeremy, Odd, Ulrich und Yumi dem Roboter Aelita bei einer Rettungsaktion helfen wollen, geraten sie in ein gigantisches Abenteuer. Neben spannenden Actionszenen enthält die Serie außerdem eine Vielzahl an handelnden Figuren und fantasievollen Orten – einen Überblick darüber könnt ihr euch auf der offiziellen Seite zum Cartoon-Werk verschaffen.

Auch wenn uns noch keine genauen Details vorliegen, sehen die ersten Bilder des Titels schon recht interessant aus und erinnern teilweise an Schauplätze, wie sie oftmals in klassischen PC-Adventures Verwendung finden. An den amerikanischen Start geht die Versoftung dann frühestens ab dem 2. Quartal, für Europa gab man noch nichts in dieser Hinsicht bekannt.

Einen Einblick in die Serie versucht dieser französische Trailer zu geben:

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