PETA wettert gegen Super Mario 3D Land

Na wer hätte das gedacht. Die allgemein bekannte Tierschutsorganisation PETA beschuldigt unser aller liebstes Maskottchen Mario des Tiermissbrauchs. Dadurch, dass er in Super Mario 3D Land das Kostüm eines Marderhundes (auch bekannt als Tanooki-Skin, oder Waschbär-Mario) benutze, würde er das Signal aussenden, dass es in Ordnung wäre, Fell zu tragen.

Der gutmütige Klempner mit dem Schnauzer wird deshalb in einem Flashgame auf der PETA-Seite selbst zum Opfer: Als wütender und fellloser Marderhund müsst ihr in blutrünstiger Umgebung Mario hinterher jagen. Aber seht am besten selbst.

Sicherlich, um die armen Tiere steht es im echten Leben nicht gut; für Pelze wird den Marderhunden bei lebendigen Leibe im wahrsten Sinne des Wortes das Fell über die Ohren gezogen – und PETA nutzt klugerweise Marios Bekanntheitsgrad aus, um darauf aufmerksam zu machen. Denn, dass diese Anprangerung die Runde machen wird, das ist gewiss. Deshalb fragen wir nun auch euch: Ist Mario ein Tierquäler? Hätte man vielleicht bei der Auswahl von Marios Kostümen überdenken sollen, dass dies vielleicht ungewünschte gesellschaftliche Konsequenzen hat? Muss das Spielen von Super Mario 3D Land nun ein schlechtes Gewissen zur Folge haben? Und wie steht es überhaupt um Bienen-Mario?

Und damit unser Bildungsauftrag für heute erfüllt ist: Liebe Leser, so oder so: Solltet ihr nicht in Nordsibirien oder der Antarktis wohnen – Fell ist nicht ok!

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