Nintendos Chefetage zieht Konsequenzen aus Nintendo 3DS-Debakel

Am vergangenen Wochenende zog die Chefetage von Nintendo, besonders Satoru Iwata, eine harte Konsequenz aus dem 3DS-Debakel: Kürzung der Gehälter. Dabei sei zu erwähnen dass es sich hier um eine freiwillige Aktion handelt um dem Konzern gegenüber eine Art Entschädigung zu leisten. So verzichtet Herr Iwata zum Beispiel auf 50% seines Jahresgehalts und einige andere hohen Ränge ebenfalls auf 20 – 30%.

Die Aktionäre sehen den Grund in dem Debakel offenbar im schlechten Marketing als auch in CEO Satoru Iwata. In wie weit sich diese Entschädigung positiv auswirkt bleib abzuwarten. Fest steht jedoch, dass man damit vorübergehend den Verlust durch den kommenden 3DS-Preisverfall etwas „drücken“ kann.

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