FSF´s Vorwürfe an Nintendo

Die gemeinnützige Organisation Free Software Foundation rät Kunden dazu die AGB´s(Nutzungsbedingungen) von Nintedo nicht zu akzeptieren da sie es dem Unternehmen erlauben das Gerät zu deaktivieren.

Zudem dürfte Nintendo weitere User-Spezifische Daten sammeln,die der User in das Gerät eingibt.
Diese wären der Name,Adresse,Alter,Geschlecht,Spielzeit,Onlinezeit en,die Seriennummer und die ID des 3DS sowie vieles mehr.

Nintendo wäre sogar imstande den zu "bricken",soll heißen unspielbar zu machen.
Auch wurden User-Content wurde von Nintendo verfügbar gemacht,die man frei verwenden kann.

“Nintendo also collects “User Content,” the group adds, “which they define as all ‘comments, messages, images, photos, movies, information, data and other content".

Die FSF hat Nintendo kontaktiert und sprach es auf die Formulierung an.
Draufhin bestätigte das Unternehmen das es ihen möglich sei 3DS-Systeme zu deaktivieren,aber sie wisssen selber nicht ob es möglich sei das Gerät wieder funktionstüchtig zu machen.

Geht Nintendo hierbei einen Schritt zu weit oder ist dieser ein notwendiges Übel, um die Softwarepiraterie einzudämmen?

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