In einem Interview mit Motohide Eshiro, dem Produzenten hinter Spielen wie Ace Attorney Investigations: Miles Edgeworth, Onimusha 2: Samurai’s Destiny und Okamiden für Nintendo DS plauderte er auch über Zukunftsaussichten der Okami-Serie auf dem Nintendo 3DS.
So sagte Eshiro, dass er nun die Möglichkeit hatte den Nintendo 3DS näher anzuschauen und das er begeistert sei. Der Grund warum man sich für den Nitnendo DS bei der Entwicklung von Okamiden entschied, war maßgeblich die Nutzung des Touchscreens und die dadurch entstehenden Spielmöglichkeiten. Bei der Umsetzung von Okami auf der PS2 zur Nintendo Wii-Version hatte man gemerkt, wie gut solche Elemente sich ins Spielgeschehen einbinden lassen.
Auf die Frage hin, ob man sich überlegen könne Okamiden auch auf dem Nintendo 3DS zu entwickeln, antwortete Eshiro, dass er sich sehr gut vorstellen könne, dass man Okamiden in Form eines Nachfolgers auf dem Nintendo 3DS wiedersehen könnte. Das Konzept eigne sich gut für eine 3D-Grafik und man hat auch bisher sehr gutes Feedback von den Fans der Serie zu Okamiden auf dem Ninetndo DS bekommen. Wenn die Fans es sich wünschen, dann… mal sehen was wir für sie tun können.
So sieht er erneut danach aus, dass die Verkaufzahlen sprechen werden und wenn okamiden auf dem Nitnendo DS ein Erfolg wird, könnten wir eventuell einen Nachfolger zu Okamiden 3DS erwarten. Da stellt sich für uns die Frage, gerade wenn Systeme zwischen zwei Lebenzyklen stecken, sollte man versuchen auch Spiele auf beiden Plattformen zu veröffentlichen oder sie auf dem Ursprungs-System belassen? Wie fandet ihr die GameCube zu Wii-Umsetzungen (wie beispielsweise The Legend of Zelda: Twilight Princess) oder GBA zu Nintendo DS-Umsetzungen (wie Mega Man Battle Network)? Glaub ihr, dass eine parallele Veröffentlichung auf zwei Systemen die Verkaufzahlen ankurbeln könnte?