Studie: 12% können kein 3D sehen

In einer britischen Studie haben Augenärzte herausgefunden, dass zehn bis zwölf Prozent aller Bewohner des Landes nicht in der Lage sind, 3D-Effekte zu sehen und erkennen. Unabhängig davon, ob es sich um 3D-Filme handelt oder dem bald kommenden Nintendo 3DS: Statt dem räumlichen Effekt zu sehen, bekommen sie bloß Kopf- und Augenschmerzen.

Dharmesh Patel, Direktor des Institutes, das die Studie durchgeführt hat, sagt: „Es sind wesentlich mehr Menschen, als man denkt. Ungefähr zwölf Prozent können kein 3D erkennen – und diese Zahl lässt sich mit großer Sicherheit auf die ganze Menschheit übertragen. Heutzutage erscheint 3D überall und eine menge Leute beschweren sich darüber, dass sie es nicht sehen können.

Weiterhin geht er davon aus, dass ein Großteil gar nicht weiß, dass die 3D-Effekte nicht wahrgenommen werden. Für einige der Betroffenen gibt es zwar Hilfe, doch laut Patel hängt das immer von der Situation des einzelnen ab. Was genau das jetzt für die Gamingindustrie bedeutet, die immer mehr auf 3D umsatteln möchte, steht wohl noch in den Sternen.

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