Im Test: Alice im Wunderland für Nintendo DS

Wenn ein übermäßig geschminkter Johnny Depp als verrückter Hutmacher wirres Zeugs redet, Helena Bonham Carter die Rote Königin spielt und sich irgendwo auch Alan Rickman und Timothy Spall ins Ensemble mischen, kann eigentlich nur Tim Burton die Oberhand haben. Auch dieses Mal – in Disneys Adaption von „Alice im Wunderland“.

Das bunte Film-Spektakel übertrug sich auch auf die Konsolen-Fassungen der Versoftung, während der Nintendo DS jedoch einen anderen Pfad einschlug. Wie sich der sonderbare Cel Shading-Look gegenüber der Filmoptik schlägt, welche DSi-Sonderfeatures dem Spiel innewohnen und ob die Eigenentwicklung für den Handheld lohnenswert war, klärt Gastredakteur Marcus von Lüde in diesem Test.

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