Im heutigen Test: Fire Emblem – Shadow Dragon

„Gut Ding will Weile haben.“, heißt es so schön in einer Redensart. Und doch lässt sich diese nicht so einfach auf den neuesten Ableger der „Fire Emblem“-Serie übertragen. Hinter solch einer Weisheit verbirgt sich oft mehr, als man auf den ersten Blick zu erkennen vermag. Seit fast 20 Jahren etabliert sich die „Fire Emblem“-Reihe nicht nur unter Fantasy- und Strategie-Fans. Gerade die neueren Titel für Nintendos Zauberwürfel GameCube und mittlerweile auch für die Wii scheinen Massen zu begeistern. Mit „Fire Emblem: Shadow Dragon“, dem elften Teil der Serie, wagt Intelligent Systems nicht nur den Sprung von 4 Generationen: Fire Emblem, „Ankoku Ryū to Hikari no Tsurugi“ im japanischen Original erschien 1990 für das Famicom – heutzutage ist das auf dem DS alles deutlich portabler und zudem dank zwei Bildschirmen doppelt.

Ist Nintendo die Portierung des Remakes geglückt oder dreht sich der aufrichtige Runden-Stratege im Kreis? Ist der Zeitpunkt zu früh, wurde etwa gar gepfuscht… Ob das englische Äquivalent der obigen Redensart „Haste makes waste!“ zutrifft – wir haben es für euch herausgefunden!

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