Ein Geheimnis der Adventure-Welt heute im Test: Myst DS

Dem Alltagsstress entfliehen, sich in einer fantastischen, ganz anderen Welt zurücklehnen und eine abenteuerliche Geschichte erleben. Hach, reift nicht in jedem von uns ein ähnlicher Wunsch? Wahrscheinlich. Immerhin könnte man dann diesen Fakt als Argument für die weltweite Verbreitung der „Myst“-Reihe anbringen. Deren surreale Atmosphäre umgarnte den von Neugierde und Faszination geprägten Rätsel-Spieler schon 1993, als Cyan Worlds ihr erstes Spiel der damals neumodischen Adventure-Unterkategorie auf den Markt brachten. Natürlich gab es aber gespaltene Meinungen: Wo waren z.B. die Dynamik, die gewitzten Sprüche eines Mr. Threepwoods und die Ratschläge von Nebenfiguren, falls man mal stecken blieb? Das ziemlich schwierige Spiel sorgte also für Diskussionsstoff. Doch zurück in die Realität!

In diesen Krisen-Zeiten, in denen uns Finanzmieseren und die virtuellen Freunde einer gewissen Sohpie den Alltagsrummel noch greller und unerträglicher erscheinen lassen, gefällt ein erneuter Rückzug in diese mystische Dimension von „Myst DS“ erst recht. Das dachten -inzwischen erwachsene- Fans und optimistische Genre-Befürworter zumindest! Hier folgt nun unser kurzer und nunja… recht mühsamer Reisebericht durch die vielen Zeitalter des Adventures.

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