Im heutigen Test: Ace Attorney – Apollo Justice

Bereits auf dem GBA erfreute sich die „Ace Attorney“-Reihe aus dem Hause Capcom großer Beliebtheit, wenn auch nur in Japan. Die mitreßenden Gerichtssimulationen, gewürzt mit packenden Stories, spannenden Untersuchungen und komplexen Persönlichkeiten, fesselten Spieler reihenweise an die Bildschirme. Mit Begeisterung schlüpfte die Spielerschaft in die Rolle des Staranwalts Phoenix Wright, um die Unschuld seiner Mandanten zu beweisen. Egal wie prekär die Lage und wie unlösbar der Fall scheint: Mit ein bisschen Gespür für das Verborgene und fundierter Sachkenntnis der Geschehnisse, lässt sich jede noch so harte Nuss knacken und am Ende siegt stets die Gerechtigkeit. In europäischen Gefilden erschienen die ersten beiden DS-Konvertierungen „Ace Attorney: Phoenix Wright“ und „Ace Attorney: Phoenix Wright – Justice for All“ recht nah beieinander, nämlich Ende 2006 und Anfang 2007. Es wurde bereits bestätigt, dass die DS-Umsetzung des dritten Teil „Ace Attorney: Phoenix Wright – Trials and Tribulations“ in absehbarer Zeit den weiten Weg in die deutschen Händlerregale finden wird. Den vierten Ableger „Ace Attorney: Apollo Justice“ haben wir heute genauer unter die Lupe genommen und jedes Pixel so ausgiebig untersucht, dass uns kein noch so kleines Detail verborgen blieb.

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