Malen nach Gefühl: Infoschnipsel zu Line Rider

Knallbunte Flash-Games im World Wide Web sind schon nützliche, kleine Erfindungen – sie fetzen einerseits für eine gewisse Weile, erzeugen keine Brandlöcher im Geldbeutel und sind zusätzlich immer in der Mittagspause, im Internet-Kaffee oder bei Freunden einschiebbar. Weshalb daraus also vollwertige, kostenpflichtige Videospiele machen, die letztendlich auf dem gleichen, (zu) simplen Konzeptentwurf beruhen? DS-Vorreiter wie „Diner Dash“ sind mit dem risikoreichen Versuch einer Handheld-Version jedenfalls nicht vollends glücklich geworden. Es mag da allerdings ein geiwsses Kult-Projekt geben, welches sich im Stiftumdrehen in vieler Spieler Herzen könnte: „Line Rider“, eure ganz persönliche, künstlerische Schaffensphase im Strichmännchen-Style, mit einem Hauch Jump’n Run-Feeling.

Und tatsächlich, vor ungefähr einem Jahr flatterte die offizielle Meldung umher, für Nintendos Schützlinge DS und Wii wären kreative Spiele dieses ehemaligen Internet-Klassikers in der Mache – bisher hielten sich die Entwickler von InXile Entertainment bedeckt, inzwischen ließ man jedoch immerhin einen Debüt-Trailer einmarschieren und versprach Interessenten, ihre späteren Kreationen mit anderen Hobby-Malern tauschen zu können. 2008 soll’s nun soweit sein, weiteren Informationen sind wir bereits auf der Spur…

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