Im Test: Die Geheimnisse der Spiderwicks

Man möge es mir verzeihen – die Information, ein neues lizensiertes Spiel zu einem neuen, von Nickelodeon mitfinanzierten Kinder-Kinofilm liege zum Testen vor, ist nichts, worüber ich in Freudentränen ausbreche. Wenn meine – wie üblich – knallharten Recherchen zum Hintergrund von Das Geheimnis der Spiderwicks dann noch zu der Information führen, im gleichnamigen Kinderbuch und dem Film gehe es um Kinder, die in ein altes Haus einziehen, und denen sich damit eine Welt der Fantasie eröffnet… meh, was neues fällt denen wohl auch nicht ein. Schließlich ist das Kinder-in-altem-Haus-Fantasieblabla-Thema schon unzählige Male für ein jüngeres (Mein Nachbar Totoro, Der König von Narnia) und älteres Publikum (Tideland, Pans Labyrinth) adaptiert worden. Man kann sich also das Niveau meines Enthusiasmus vorstellen, als ich den DS mit den Spiderwicks startete. Doch selbst ein Mensch wie ich, der ich nun wahrlich schon viele Lizenzkrücken getestet habe, ist doch nicht abgestumpft genug, um nicht zu merken, dass es um die Spiderwicks dann eben doch etwas anders steht…

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