Deutschlands Geburtenrate sinkt, doch sicherlich nicht aus dem Grund, dass immer mehr sympathische Lebenssimulationen wie „Die Sims“ in den letzten Jahren das Licht der Welt erblickt haben. Dass der Einfallsreichtum in Sachen „Kinder umsorgen“ nach dem ersten Teil des Kulttitels in der Folgezeit ersichtlich gestiegen ist, sieht man nicht nur an der Tatsache, dass es im Nachfolger nicht mehr nur eure Aufgabe war, den kleinen Racker zu füttern und ihn schlafen zu legen. Auch überwiegend unerwartete Neuentdeckungen wie „My little Baby“ auf dem Markt sind erschienen – selbst wenn diese erst in der jüngsten Vergangenheit ihre Fühlerchen ausstreckten. Genauso jung wie das Untergenre der genannten Simulationsspiele zu sein scheint, sind es auch eure zu umsorgenden Protagonisten. Doch ob es wirklich reicht, mit Windeln wechseln und Fläschchen geben die anspruchsvolle Spielergemeinde zu stillen? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, haben wir für euch einmal virtuelle Mama und Papa gespielt, um das Resultat in einem schnullerfreien und garantiert stubenreinen Test zu präsentieren.