Einen glorreichen Namen, den wohl jeder kennt, ein mysteriöser Zaubertrank, von welchem wohl vielerorts gern Gebrauch gemacht werden würde, und ein kleines, unscheinbares Dorf, das selbst gegen das Titanenreich Rom bestehen konnte… Willkommen Asterix, willkommen Gallien, willkommen du spaßige Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Nachdem der kleine blondhaarige Muskelmann aus dem späteren Frankreich mit seinem dicken Kumpanen Obelix bereits seit 1967 das internationale Fernsehen mit seinen zahlreich erschienenen Zeichentrickfilmen unsicher machte, folgten anno 1999 auch die ersten Realverfilmungen der gezeichneten Kultfilme. Sogar Neuschöpfungen, welche nur auf früherer Comics basieren, bevölkern seit Neuestem die Kinoleinwände unseres Zeitalters.
Mit „Asterix bei den Olympischen Spielen“ bricht daher eine komplett neue Generation der Gallien-Abenteuer an, von welcher zeitgleich ein kleines Stückchen Software (passend in der Größe eines DS-Moduls) gepresst wurde. Doch die Frage, die sich nun stellt, ist jene: Konnte sich der mutige Asterix und sein molliger Kollege Obelix auch ohne die Hilfe ihres sagenumwobenen Zaubertranks auf dem DS schlagen, oder handelt es sich hierbei doch nur wieder um ein fades Lizenzspiel, mit bitteren Nachgeschmack? Erfahrt es in den folgenden Zeilen unseres Tests.