Im Test: Tony Hawk’s Proving Ground

Vorsicht, Falke im Landeanflug! Da die halsbrecherische „Tony Hawk“-Serie nicht mal zehn Jährchen auf dem Buckel hat, konnte die Stuntbrettikone geneigten Skaterfreunden selbst auf den diversen Handhelds zeigen, wie waghalsig und draufgängerisch es sich mit vier Rollen unter den Füßen leben lässt. Nachdem nun schon die dritte Instanz auf dem Nintendo DS erscheint, ist die (Vor-)Freude der Fans ungebremst groß und droht bereits, an der gefahrbringenden Bordsteinkante anzuecken – alle warten deshalb sehnsüchtig auf die ersten Berichte.

Activision zeigte immerhin mit „Tony Hawk’s American Sk8land“ und „Tony Hawk’s Downhill Jam“ schon, dass es neben dem klassischen Trendsportgenre auch gut und gerne mal als SSX-like Abfahrtsspiel funktioniert, jetzt kehrt man im aktuellen „Tony Hawk’s Proving Ground“ zurück zu den Wurzeln. In frei befahrbaren, abwechslungsreichen Umgebungen dürfen mutige Skater, die sich aus rein zeitlichen Gründen nicht körperlich aufs Brett wagen, zeigen, wie ausführlich man die Trickliste studiert hat. Auch wir bevorzugen vorerst die virtuelle Sportart-Version, haben uns auf die weltbedeutenden Bretter gestellt und statt Gleichgewicht fleißig unsere Finger trainiert, damit diese für allerhand halsbrecherische Verknotungsaufgaben gewappnet sind. Ob unser Unterfangen mit Erfolg, oder einem blutigen Knie belohnt wurde, erfahrt ihr -wie immer- im ausführlichen Testbericht.

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