Im Test: The Legend of Spyro: The Eternal Night

Amaze Entertainment hat dieses Jahr schon mit „Crash of the Titans“ bewiesen, dass man mit einer ordentlichen 3D-Engine und guten Spielinhalten schon beinahe die alten PSone-Zeiten aufblühen lassen kann und schickte den gewitzten Beuteldachs in ein durchaus solides, obgleich kurzes Action Jump’n Run. Wenn der orangefarbene Wirbelwind seine Touren dreht, kann auch sein Kumpan in Purpur nicht weit sein und so ist es auch diesmal nicht weiter verwunderlich, dass Vivendi Games nun Spyro auf dem Nintendo DS eine neue Chance einräumt. Nach drei Jahren Entwicklung haben die Entwickler es zumindest in der zweiten Instanz geschafft, den kleinem Flammenspucker etwas Feuer unter dem Hintern zu machen und ein annehmbares Drachenspiel auf die Beine gestellt. Das nunmehr dritte Spyro-Modul für Nintendos aufklappbaren Schminkspiegel versteckte sich neulich bei der Redaktion im DS-Schacht – doch nicht gut genug! Wir verraten euch exklusiv, ob die fliegende Minieidechse in „The Legend of Spyro: The Eternal Night“ an den gegenwärtigen Erfolg des kreiselnden Pelztiers anknüpfen kann, oder ob der Sprung in die dritte Dimension auch Nachteile mit sich bringt.

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