Im Test: Rayman Raving Rabbids 2

Alle ahnten es, keiner wollte es, doch letzten Endes ist es geschehen – die abgedrehten Schneehasen aus Raymans kunterbunter Fantasiewelt haben sich ihren Weg in unsere Dimension gebahnt und planen nun in ihrem zweiten eigenen Spiel mit allerlei Brimborium und schallendem Kriegsgeschrei eine Invasion auf Mutter Erde. Unser gliederloser Freund war zumindest bis jetzt in den ihm gewidmeten Spielen immer der eigentliche Protagonist und brauchte nicht einmal im Traum daran zu denken, lediglich die 2. Geige zu spielen. Doch als vor gut einem Jahr diese größenwahnsinnigen Hoppelhäschen aus heiterem Himmel in Raymans Universum auftauchten, änderte sich dies allmählich. War Rayman im ersten DS-Auftritt von Rayman Raving Rabbids noch voll und ganz in seinem gewohnt typischen Sprung- und Laufelement als Charakter spielbar, ändert sich dies nun beim Nachfolger auch auf der Handheld-Version. Nicht mehr er selbst, sondern die ulkigen weißen Hasen führen nun die Regentschaft und haben Rayman trotz des eigentlichen Spielnamens fast schon aus ihren Reihen gekickt. Man darf gespannt sein, wohin diese Entwicklung noch führt und ob unsere Wohlvertrauten nicht bald schon ein dunkles und mysteriöses Eigenleben in unseren Wohnzimmern führen werden.

Nun endlich ist Rayman Raving Rabbids 2 für den DS in unserer Redaktion eingetroffen und in unserem Test wollen wir der Haseninvasion etwas auf die Pelle rücken und in Erfahrung zu bringen, ob Rayman und seine Bunny-Bande nun eine glanzvollere Performance hinlegen kann als noch im ersten Teil für Nintendos Handhelden.

To top