Im Test: Sophies Freunde: Kochspaß

H-hi-hilfe, ein gemeingefährliches Casual-Game der Sorte „Spielus für michtus“, direkt vor uns!!! Schnell, lasst die Bote ins Wasser, Frauen und Kinder zuerst, rette sich wer kann…! M-moment, wo sind die denn alle hin, weshalb auf einmal nur noch Männer an Bord…? Und weswegen stellen sich Madame Gelegenheitsspielerin und Frau Videospielgegnerin mitsamt ihren herumtollenden Nachwüchsen plötzlich in der Kombüse an den Herd, Lauch-Zwiebeln schneidend, Pfannkuchenteig rührend und Tomatensuppe aufkochend? Da bekommt man ja glatt Hunger…

Schuld an dieser ungewöhnlichen Situation ist eindeutig die neuste Spielspaß-Rezeptur von Ubisoft „Sophies Freunde: Kochspaß“, welche ihre Zielgruppe überdeutlich in jüngeren, aber vor allem unerfahrenen DS-Besitzern (und Besitzerinnen!) geentert zu haben scheint. Eine leicht zugängliche, den Touchscreen nutzende Kochsimulation sollte mithilfe von schmackhaften Gameplay-Zutaten aber die ganze Fangemeinde satt und zufrieden machen, wenn unsere Labortests den Titel kritisch begutachten.

Wir stellen uns deshalb offiziell als Suppenkasper zur Verfügung und machen den Lebensmitteltest!

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