Im Test: Die Simpsons – Das Spiel

Seit 1989 sorgt die Kult-Familie in gelb für Chaos, jede Menge Lacher und dass das Wörtchen „Neinnnn!“ häufiger gebraucht wird als bei jedem anderen herkömmlichen Weichspüler, ähhmm bei jeder anderen Zeichentrickserie, natürlich. Mit mehr als 400 Folgen in derzeit 19 Staffeln gehört die amerikanische Durchschnittsfamilie zu den beliebtesten Comichelden im TV und sie prägen nicht nur die Medienlandschaft, sondern sorgten auch mit zahlreichen Querschlägern dafür, dass politische, gesellschaftliche und soziale Alltagsphänomene mächtig aufs Korn genommen wurden. Nach mehr als 20 Videospielumsetzungen und dem in diesem Jahr veröffentlichten Kinofilm, fand Electronic Arts den Zeitpunkt günstig, dass die Simpsons wieder die Konsolen und Handhelds unsicher machen. Mit einem gewöhnlichen Jump ´n Run wollte man sich aber nicht zufrieden geben und so holten sich die Jungs von EA Redwood Shores die original Storyschreiber Tim Long, Matt Selman und Matt Warburton an Board. Mit so viel geballter „Yellow-Power“ als Ass im Ärmel, selbstrefferenziellem Videospiel-Zynismus und den echten Synchronsprechern als Tüpfelchen auf dem „i“ kann eigentlich nichts schief gehen, oder? Dieser Frage sind wir natürlich nachgegangen und verraten euch ob Die Simpsons – Das Spiel den hohen Erwartungen gerecht werden kann.

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