Im Test: Die Sims 2 – Gestrandet

„Die Sims“ – ein Name, eine Erfolgsgeschichte. Jeder kennt die kleinen Racker, welche auf unterschiedlichste Weise versuchen in Titeln wie „Die Sims“ oder „Die Sims 2“ ihr Unwesen zu treiben, indem sie dem interessierten Gamer die Möglichkeit bieten, ihr eigenes, gewünschtes oder verehrtes Leben virtuell in einer kleinen, unbekannten Stadt wiederzugeben? Häuser da, Möbel hier, Kleider und Familie dürfen natürlich auch nicht fehlen: Alles hat seinen geregelten, alltäglichen Gang. Wer würde da vermuten, dass diese Geschöpfe auch bald in der tiefsten Wildnis vorzufinden sind? – Die Sims 2 – Gestrandet zeigt einen komplett anderen Stil der Erfolgssaga auf: Verunglückt auf einer einsamen Insel, muss man mithilfe verschiedenster Überlebensstrategien versuchen von dem Eiland zu entkommen. Aber hat dieses völlig andere Szenario wirklich das Potential mit den Vorgängern mitzuhalten? Wir haben uns diesen Titel einmal genauer unter die Lupe genommen. Doch beginnen wir von vorn…

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