Tollkühne Achterbahnfahrten, leckere Burger, schmackhafte Getränke und unglaublich viel Spaß, Spaß, Spaß – das ist es, was man sich heutzutage von dem actionreichen Besuch eines Vergnügungsparks verspricht. Langeweile sollte hier ein Fremdwort sein, schließlich bekommt man nirgendwo so viel kunterbunte Abwechslung geboten, wie an jenem Ort. Deshalb war es nur eine Frage der Zeit gewesen, bis jemand diese Erinnerungen in ein Spielkonzept gepackt und es auch auf dem kleinen Handheld von Spielekönig Nintendo veröffentlicht hat.
„Theme Park DS“ hat es in seinen Grundzügen schon vorgemacht, wie so etwas schlussendlich aussehen kann, und die Frage ist nun, ob die Entwickler von Lucas Arts in ihrem neuesten Spiel „Thrillville – Verrückte Achterbahn“ die Fehler ihrer Vorgänger ausmerzen und das „wahre“ Feeling eines Vergnügungsparks auf ein Modul pressen konnten. Wir haben dieses kleine Stückchen Software einmal näher unter die Lupe genommen und unverzüglich Schreckvolumen sowie Attraktionsvielfalt gemessen. Was dabei herausgekommen ist, erfahrt ihr im Folgenden!