Spätestens seit dem „Kochduell“ im Fernsehen auf einem großen Sender rückt das Kochen an sich wieder einmal in einen appetitlichen Fokus. Also – was darf es heute sein? Lasierte Lerche? Geschmortes Nashorn, oder doch etwas ganz anderes? Wie wäre es mit „Ratatouille“? An und für sich eine gute Idee, wenn wir an dieser Stelle nicht ein kleines Problem hätten. Diesmal darf zwar nicht gegessen werden, dafür aber gezockt. Schon seit geraumer Zeit darf zum passenden Kinofilm eines nicht fehlen, nämlich der passende Lizenzmehrwert. Was es damit auf sich hat, kennt sicherlich jeder von uns – Lizenzversoftungen in allen nur erdenklichen Facetten und auf möglichst vielen, unterschiedlichen Systemen.
Im Test: Ratatouille