Im Test: Juiced 2 – Hot Import Nights

Scharfe Frauen, heiße Kurven, schnelle Autos und Tuning bis der Kühler knallt und der goldgelbe Farblack abblättert – dazu coole Musik, die von coolen Kerlen bis zum Maximum aufgedreht wird, kreative Pisten und ein kreatives USK-Rating mit „Ab 6“. Diese Mixtur ist für Nintendos erfolgsausufernden Handheld wohl so üblich, wie für „Formel 1“-Fahrer an roten Ampeln anzuhalten, dennoch begibt sich Lizenzhüter THQ damit in den Boxenstop und versucht das abgemagerte Racing-Genre ein wenig zu pushen… Was all die eben beschriebenen Features in einem beinhalten, das nennt sich in der Summe des Ganzen „Juiced 2 – Hot Import Nights“.

Ob das zündende Gangster-Konzept, welches mittlerweile mit einem zweiten Teil an den Start geht, diesmal aufgeht oder ein dramatischer Unfall die Folge ist, haben wir für euch ausgecheckt. Also: die Reifen angewärmt, die Bremsen auf Betriebstemperatur gebracht und den DS mit beiden Händen festgehalten – mit Vollgas ins Testgetümmel!

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