Kartenlieferant, Rubinzwerg, Möchtegernfee, Nervwichtel – für den untersetzten und sicherlich TOTAL heterosexuellen Tingle gibt es vielerlei Bezeichnungen, welcher 2007 nun wiederkommt, um Zelda-Anhängern auf den Sack und DS-Besitzern in den Modulschacht zu gehen…
In seinem ersten eigenen Game „Freshly Picked – Tingle’s Rosy Rupeeland“ (eine deutsche Übersetzung à la „Mausattacke“ bleibt uns erspart) geht es jedoch nicht um Links heldenhafte Alltags-Mission, Hyrule sowie den Rest der verdüsterten Welt zu erretten, sondern um Geld, Zaster, Knete, Mäuse, Moneten, Kohle, Klinkerklunker oder was das Wörterbuch noch so hergibt, wenn lebenswichtige Zahlungsmittel beschrieben werden sollen. Na, neugierig oder einfach nur geldgierig geworden? Dann erfahrt jetzt gleich –kostenlos!- in unserem Testbericht mehr über die schrulligste Versuchung, seit Herr Myamoto das Zelda-Universum bei einem Schokoriegel erfand. Diese(n) suspekte(n) Elf(e) muss man einfach… na ja… lieben!?