Im tierischen Test: Meine Tierschule

Lernsoftware-Publisher für die jüngere Zielgruppe und „Ab 3 Jahren“-Symbolerfinder dtp Young Entertainment wird mit seinem neuesten Tierspektakel wieder besitzergreifend: Nachdem wir in der Vergangenheit allerlei Haustieren bereits das Frühstück servieren und für eine gehobene Unterkunft sorgen mussten („Meine Tierpension 1 + 2“), ihnen die schmerzenden Pfoten verbanden oder zur unverzüglichen Genesung Prospan Hustensaft einflößten („Meine Tierarztpraxis“) oder uns sogar in den tropischen Savannenlandschaften schnupfenden Steppenelefanten widmeten („Meine Tierklinik in Afrika“), kehrt die Simulationsreihe nun in heimische Gefilde zurück und schlägt euch in „Meine Tierschule“ zum Lehrmeister eines virtuellen Streichelzoos.

Eure Aufgabe dabei: Hundewelpen die Basisbefehle beibringen, Papageien zum Filmstar ausbilden und Pferden die richtigen Schlüsselworte flüstern. Unser Part: Herausfinden, inwieweit sich das teils bekannte Spielkonzept entwickeln konnte und Auskunft darüber geben, ob es sich überhaupt lohnt, der „beste Tiertrainer der Welt“ zu werden, und nicht stattdessen sein Panpyro auf Lv. 36 zu pushen, um den Trainerberuf auf dieser Schiene ausleben zu können – da würde sich auf jeden Fall etwas entwickeln, während sich das Spielprinzip der „Meine Tier-schlag-mich-tot“-Titel allmählich verlaufen könnte… Erfahrt mehr in unserem tierischen Testbericht!

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