Er ist wohl der bekannteste Zauberschüler des 21. Jahrhunderts. 7 epische Bücher berichten von seiner Tätigkeit in der Magierwelt und 5 Filme sind derzeit schon auf den Märkten erschienen, um Hogwarts-Fans und Potterliebhabern alles rund um das Hexen in dieser anderen Welt zu zeigen. Die Rede ist von keinem geringeren als Harry Potter (Wer hätte das gedacht?). Nachdem der letzte Band der sagenumwobenen Geschichte erst kürzlich (um genau zu sein, am 21. Juli 2007) in die Startlöcher ging, ist auch die Verfilmung des 5. Teils seit nicht allzu langer Zeit in den Kinos zu betrachten. Und was wäre ein ordentlicher Kinostreifen, ohne ein saftiges Lizenzspiel? Wahrscheinlich so was wie Milch ohne Kakao. Deshalb widmen wir uns in folgendem Review wohl einem der letzten GBA-Titel, die diese Welt noch erblicken darf: „Harry Potter und der Orden des Phönix“. Ob es sich hierbei um eine gelungene Versoftung des magischen Abenteuers handelt oder ob der virtuelle Harry doch lieber in seiner wirren Zauberwelt zwischen den Buchseiten bleiben sollte, erfahrt ihr hier…
Im Test: Harry Potter und der Orden des Phönix