Im Test: Custom Robo Arena

Mit „Custom Robo Arena“ erscheint nach langer, langer Zeit endlich das erste Spiel der Serie in Europa. Die Japaner bauen ihre Custom Robos schon seit den N64-Zeiten. Für alle Neulinge daher eine kleine Einführung zur Serie: „Custom Robo“ präsentiert sich meist in Form eines Rollenspiels. Das Setting erinnert stark an einen typischen japanischen Anime, man spielt einen leicht verzogenen Teenager und dieser will (wie sollte es auch anders sein)der beste Robo-Commander werden. Storytechnisch zu größten Teilen an Animeserien wie Beyblade angelehnt, präsentiert sich „Custom Robo“ aus spielerischer Sicht ungefähr wie Pokémon. Nur viel linearer und actionreicher. Nach zwei N64- und einer GBA-Epsiode, die nur den Japanern dargeboten wurde, schaffte es das GameCube-Spiel „Custom Robo: Battle Revolution“ immerhin in die USA und erinnerte grafisch wie auch spielerisch sehr an den Singleplayer-Modus von „Pokémon Colusseum“. Mit dem DS-Ableger „Custom Robo Arena“ dürfen nun auch erstmals Europäer Hand an die Serie anlegen.

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