Im Test: Hotel Dusk – Room 215

Mit „Another Code“ hat Entwickler Cing gezeigt, dass das klassische Genre des „Point & Click-Adventures“ auf dem Nintendo DS auf eine neue Ebene bugsiert werden kann. Die Ideen hinter dem Konzept waren einzigartig und zu dem damaligen Zeitpunkt wegweisend, dennoch hatte das Spiel ein großes Manko: Die knappe Spielzeit. Mit rund fünf Stunden, die ein herkömmlicher Spieler für den Durchlauf benötigte, wurde nur ein Hors d oeuvre präsentiert. Den Hunger konnte man damit jedoch nicht gänzlich stillen und mit dem indirekten Nachfolger sollte nun die Wende kommen.

Als die Spieleschmiede Cing dann das verheißungsvolle Projekt „Hotel Dusk“ ankündigte, wurden die Fans hellhörig. Der Schauplatz: Ein verkommenes Hotel; der Protagonist: Ein einstiger Cop, der nun seine Brötchen als Vertreter verdient. Dessen ungeachtet trügt allerdings der Schein – es steckt mehr dahinter…

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