Ab durch die Hecke: Hammy dreht durch im heutigen Test

Die städtische Polizei meldet: „Wilde und hungrige Tiere belagern unsere Vorgärten, auf der Suche nach Fressbarem und Nistplätzen. Wir raten ihnen deshalb dringend, sich gegen Tollwut und Biberbandwürmer zu impfen und Essensreste auf keinen Fall draußen stehen zu lassen. Die verantwortlichen Ordnungsämter arbeiten rund um die Uhr, um eine Lösung der Plage zu finden.“ …

Natürlich haben die dussligen Zweibeiner nicht mit der enormen Cleverness und der Teamfähigkeit unserer animierten Protagonisten aus „Ab durch die Hecke“ gerechnet, die ihre Jagd nach luxuriösem Futter nicht aufgegeben haben – auch unter erschwerten Bedingungen unterstützen sie sich gegenseitig oder gehen dem im Sessel sitzenden Homo Sapiens auf den Keks. Und zwar dieses Mal mit Minigolf, wie es sich für den fantasievollen Gedankengang eines DreamWorks-Studios gehört!

Aber was sucht solch eine Sportart in einem Lizenzspiel zu einem recht geistreichen Animationsfilm? Und ist es wirklich ein kluger Schachzug gewesen, den GBA in seiner Sterbezeit mit einem derart hibbeligen Eichhörnchen zu bombardieren, welches gut und gerne den „Jamba“-Monatscharts entlaufen sein könnte? Reicht’s den Entwicklern denn nicht, einmal virtuell durch die Hecke zu huschen…? Wir haben uns den Putter geschnappt und mit Waschbär, Biber und Schildkröte ein wenig im Vorgarten den Golfkönig gespielt. Unsere Ergebnisse folgen auf der Pfote.

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