Im Test: Barbie in: Die 12 Tanzenden Prinzessinnen

Was ist wohl das liebste Spielzeug junger Mädchen neben Baby Born und der Puppenküche? Richtig, die Antwort findet sich ganz klar bei der Blondine Barbie. Wer einmal als Jungspund solch eine Puppe sein Eigen nennen durfte, rückt diese nicht mehr so schnell heraus. Eine große Anhängerschar und viele Fans (auch höheren Alters) sind Folgen dieser Kindheitserlebnisse. So ist es auch nicht verwunderlich, dass immer mehr Versoftungen folgen, in welcher Barbie die Hauptrolle spielt. Auf dem DS hat sie sich zwar bisher eher wenig gezeigt, aber – wie immer – findet alles sein erstes Mal und so kann man „Barbie in: Die 12 tanzenden Prinzessinnen“ in den Reihen der DS-Spiele begrüßen.

Aber weg von plüschig pinken Räumen und Barbie-Geschichten in Deutschlands Kinderzimmern, und hin zur Versoftung im Hosentaschenformat aus dem Hause Activision – wie gut können die Fähigkeiten des DS genutzt werden und kann sich das Game von den Vorurteilen seiner Zeit lösen? Im Folgenden wollen wir diesen Fragen auf den Grund gehen.

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