Heutzutage gibt es fast zu viele talentierte Menschen, die sich gegenseitig die Show stehlen und den jeweils anderen von der eigenen Genialität überzeugen wollen – während Musikanten zur Klampfe greifen oder ihre zarten Stimmen ölen, tanzen, turnen oder kämpfen sich andere Genies gegen die leidenschaftlich auftretende Konkurrenz durch. Doch wie sieht das im Tierreich aus? Liegt es hier nicht eher im Sinne der Natur, sich ganz auf Nahrungsaufnahme, Fortpflanzung und somit die biologische Fitness zu konzentrieren?
Nur eine der Fragen, die wir in unserem heutigen Test zu „Happy Feet“ klären wollen. Außerdem interessiert uns, weswegen bereits die Spielanleitung so unglaublich dünn ausfällt – begeben sich die Entwickler damit nicht auf brüchiges Glatteis? … Viel Spaß beim Lesen!