Need For Speed: Carbon im Test

Alles nahm seinen Anfang im Jahre 1994, als der erste Teil der Need for Speed Serie, die heute zu einer der beliebtesten Rennspielreihen zählt, erstmals den Weg auf eine Heimkonsole fand. Mit dem unscheinbaren Titel „The Need for Speed“ erschien der Titel zuerst auf dem allseits bekannten, jedoch weniger erfolgreichen 3DO aus dem Hause Panasonic. Im Laufe der folgenden zwei Jahre wurde das Spiel ebenfalls für den PC, den Sega Saturn und Sony´s erstem Konsolenauftritt – der Playstation – veröffentlicht.

Das Besondere an diesem Titel war der Punkt, dass man nun auf öffentlichen Straßen – zusammen mit Gesetzeshütern und schleichenden Rentnern – sein „Unwesen“ treiben konnte, mit eingefügt hatte. Seitdem hat sich auf dem Videospielmarkt viel getan und auch die „Need for Speed“-Reihe hat sich weiterentwickelt. Während sich die Underground-Ableger eher an Tuningfans richteten, möchte Electronic Arts mit ihrem neuesten Streich auch jene Spieler wieder die „Sucht nach Geschwindigkeit“ spüren lassen, die sich in der Vergangenheit für eine Alternative des Rennspiel-Genres entschieden haben.

Während sich die PlaystationPortable- und die GameBoy Advance Fassung bereits im letzten Jahr in unserem Testlabor eingefunden haben, musste „Own the City“ für den Nintendo DS noch bis heute unbewertet bleiben. Auf welchem Handheld kommt das mutmaßliche Rennspielhighlight aus dem Hause Electronic Arts am besten zur Geltung?

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