Liebe kann doch so schön sein, oder? Das demonstrierte schon Teil eins: Project Rub. Im heutigen Test wird auch der Nachfolger getestet. Zur kleinen Einführung etwas zum Spiel (Auszug aus der Review):
Während der Protagonist mit seiner Gang, den so genannten Rub Rabbits unterwegs ist, fahren sie auf einer Rolltreppe dem wohl perfektem Weibsbild entgegen. Amor war hier wohl besonders zielsicher, denn gleich die ganze Bande wird in den Liebesbann gezogen und kann nicht mehr entfliehen. Nun ist es die Aufgabe, sich von der Masse abzusetzen und zu zeigen, warum gerade man selbst das Alpha-Männchen darstellt. Während man also in der Schnulzenkiste umherkramt und versucht so romantisch wie nur möglich zu sein, trifft man eher aus Versehen auf ein kleines weißhaariges Mauerblümchen. Jene Sorte Mädchen, die man zwar als gute Freundin haben könnte aber mehr niemals drin wäre. Obwohl es nicht einmal Valentinstag ist, geht die Verliererei erneut los, doch diesmal in die andere Richtung. Man selbst kämpft um die Gunst der hübschen Dame, während Frau Grau in Grau, um die Gunst des Protagonisten buhlt und seinen Erfolg bei der Herzensdame aufzuhalten versucht. Sie geht sogar soweit, dass sie mit einem Nervengift, die Erinnerung der Schönheit auslöschen möchte und man dies nun zu verhindern mag, bevor die Liebe sich nur noch in heiße Luft auflöst…
Mehr lest ihr natürlich in der Review!