Im Test: Super Monkey Ball Touch and Roll

Affen in Kugeln – eine seltsame Vorstellung. Doch genau diese Vision prägt eine der derzeitigen Vorzeigefranchises aus dem Hause SEGA. „Monkey Ball“ heißt die Affenkugelei und ist eigentlich in den Spielhallen dieser Welt zu Hause. Erst seit dem Release des Nintendo GameCube merkte man, dass auch Videospieler am heimischen Fernseher gerne einmal eine ruhige Kugel schieben. Und da weder Greenpeace noch USK etwas dagegen hatten, konnte sich die Franchise auf Nintendos Konsolen etablieren und wurde salonfähig. Auf dem GameCube ist mittlerweile der dritte Teil in den Startlöchern, der GBA bekam schon vor geraumer Zeit eine Portierung, nun endlich auch der Nintendo DS. Gemessen am Niveau der direkten Vorgänger tritt die NDS Version ein schweres Erbe an, die Erwartungshaltung im Vorfeld war immens. Das bekannte Monkey-Ball Prinzip mit den DS-Features zu verbinden, ob das funktionieren würde?

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