Die EU-Kommission hat gegen Nintendo of Europe ein Verfahren wegen möglicher Wettbewerbsverstöße und kartellähnlichen Preisabsprachen eingeleitet. Nintendo droht ein Bußgeld in zweistelliger Millionenhöhe. Unter anderem wirft die genaue Anklageschrift BigN vor, dem Einzelhandel den Preiswettbewerb erschwert und den europäischen Markt unter insgesamt sieben Unternehmen aufgeteilt zu haben, welche dann den ihren Groß- und Einzelhandelskunden Exportverbote erteilt und deren Einhaltung auch kontrolliert hätten. Ein Sprecher von Nintendo gab sich wenig informativ: „Wir dürfen uns zu dem Fall nicht äußern“
EU wirft Nintendo Preisabsprache vor