Tokyo Game Show 2018 – Messetagebuch


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##titel:20. September 2018: The Opening of a New Stage##Nach einem Jahr Pause sind wir wieder für euch in Tokio, der Metropole der Mangas, Anime, Cosplay und Spiele. 2016 waren wir noch für Planet3DS unterwegs, doch dieses Mal steht die Nintendo Switch ganz oben auf auf unserer Aufmerksamkeitsliste. Auf unserem YouTube-Kanal gibt es übrigens auch einiges an Videomaterial für euch zu bestaunen, das wir in einer handlichen Playlist zusammengefasst haben (Link)!

Erhofft sich diesmal mehr relevantes Material:
Michael Grönert [BadToxic]


Unter dem Motto „The Opening of a New Stage“ scheinen zwar noch immer die angeheuerten Cosplay-Mädchen im Vordergrund zu stehen, doch herrscht in Bezug auf Switch-Spiele keine solche Armut mehr, wie es 2016 bereits für den 3DS der Fall war. Sage und schreibe 144 Titel für die Nintendo Switch sind auf den offiziellen Papieren gelistet, während es für den 3DS nur noch fünf sind. Natürlich ein Ding der Unmöglichkeit, mit drei Personen an zwei Tagen viel davon besichtigen zu können. Besonderen Augenmerk legten wir auf eher kleine unbekannte Entwickler und Spiele, in der Hoffnung völlig neue Perlen entdecken zu können. Man darf nicht zu viel erwarten, aber es kann durchaus interessant zu sehen sein, welche Ideen und Verwirklichungen aus kleinen Gruppen hervorgehen können.


Ein bunter Mix aus bekannten und für westliche Spieler eher unbekannte Titel
Wie bei vielen Dingen in Japan, könnte man bei einer „Game Show“ etwas anderes erwarten, weil man es vielleicht anders kennt. Alleine der Eindruck, den ich bereits nach unserem letzten Besuch häufig erwähnt habe, dass auf dieser Spielemesse scheinbar oft nicht die Spiele im Vordergrund stehen… Doch lieber teile ich ein paar der anständigen Eindrücke und bekanntlich sagen Bilder mehr als ein langer Bericht.


Links: Ein Gundam oder „Transformer“ vor dem Eingang ist in Japan nichts besonderes. Rechts: Google Play-Schnitzeljagd – scanne QR-Codes anderer Stände um Punkte für Preise zu sammeln


Links: Geschenke auf einer Spielemesse: T-Shirts und Schlüsselanhänger? Nein, in Japan bekommt man auch mal eine Nudelbox mit Energy-Drink und stets viele Flyer, Fächer und Tüten. Rechts: Es gibt auch Maskottchen, die nicht nur Haut zeigen.


Links: Nicht nur Männer sind Zielgruppe unanständiger Spiele. Aber für die Mädchen gibt es oft eher etwas romantisches. Tritt dieser digitale Herr an sein Bildschirm-Gefängnis, wird auch eine Frau schnell schwach und besteht auf ein Foto mit Kniefall oder Kussversuch mit ihm. Rechts: Fotos schießen oder schießen lassen, das scheint an erster Stelle zu stehen. Wie gesagt Bilder sagen mehr…
TGS Tag 1 Highlight: Mädchen und deutsche Indie-Entwickler die sich trauen in Japan alles zu geben
TGS Tag 1 Lowlight: Schlafmangel, Dauerregen und das häufige Fotoverbot
Längste Anstehzeit an einem Stand: Anstehen? Wie sind doch Deutsche – alle lieben uns und lassen uns durch! Im Ernst: 5 Minuten an der Registration und vielleicht 1 bis 3 Minuten für ein unbestimmtes Spiel oder Foto. Maximale Angaben für von uns nicht getesteten Schlangen betrugen um die 20 Minuten.
Liebstes Loot: Monster Energy Drink mit Nudelbox
Das wünsche ich mir für die nächste TGS: Cosplay ohne Kleidung ;P
Mein Ein-Wort-Fazit zur Messe: Unterhaltsam.

Alles neu hier!
Benjamin Rudner [BERU]


Begegnung der ungewöhnlichen Art. Aber keine Sorge, der tut nichts.
Das erste Mal in Japan und das erste Mal auf der TGS. Der erste Tag geht zu Ende und ich schreibe den ersten Artikel für PlanetSwitch. Bei so viel Neuem gibt es also einige Eindrücke zu verarbeiten. Zwischen den vielen bunten Bildschirmen und nicht weniger bunten und über beide Ohren strahlenden Mädels lässt es sich schonmal gut aushalten. Das sehen offenbar auch andere Besucher so. Vor allem, wenn man noch die für solche Messen ungewöhnliche Bewegungsfreiheit hat.


Besucher und Besuchte. Aber nicht nur verkleidete, auch leicht bekleidete Frauen werden gerne ins Visier genommen.
Man verliert kaum Zeit durch Anstehen und kommt leicht mit den Vertretern an den Ständen ins Gespräch. In einigen Fällen muss man sich aber „hocharbeiten“ oder durchfragen bis man eine Antwort zu einer relativ einfachen Filmanfrage erhält. Manche lassen sich dabei allerdings nicht in die Karten schauen und drücken einem nur Werbematerial in die Hand. Davon gibt es natürlich auch sonst reichlich. Manchmal sogar zweimal, selbst wenn man das erste vom Kollegen vorher noch in der Hand gehalten hat. Man kann das entweder wie eine Almosenanfrage auf der Straße betreten ignorieren bzw. weglächeln. Oder man nimmt es an, was die zwischenmenschlich angenehmere, aber auf Dauer nervige Variante ist (Kurzes Nicken oder Verbeugen und „Arigato“ sagen). Auch bei gezielten Nachfragen ist bei fehlenden Englischkenntnissen hier und dort und fehlenden Japanischkenntnissen meinerseits jene seltsame Kluft durch Hände und Füße mit gutem Willen nicht immer sofort zu schließen. Dann dreht man eben noch eine Runde durch die Halle. Geschmacklich war jedenfalls alles dabei, von Horror bis Schulmädchen-anfassen-auf-lebensgroßem-Screen-und-Kommentare-der-Entzückung-ernten (dem Tonfall nach zu deuten). Da ist sie dann wieder, die milchige Scheibe, die die gängigen Unterhaltungskulturen voneinander trennt. Insgesamt war es eine sehr interessante und tolle Erfahrung bisher.


Feuchttücher als Geschenk für nach dem Anfassen von Schulmädchen auf dem Bildschirm
TGS Tag 1 Highlight: Kurze Wartezeiten
TGS Tag 1 Lowlight: Fotoverbote
Längste Anstehzeit an einem Stand: Bei der Registrierung selbst, kurz genug, dass man nicht extra auf die Uhr schaut.
Liebstes Loot: Monster Energy Cuba Libre
Das wünsche ich mir für die nächste TGS: Mehr Loot als Belohnung fürs Zocken.
Mein Ein-Wort-Fazit zur Messe: Arigato („Danke“)

Ab unter die Indies der Tokyo Game Show:
Michael Munding


Michael lässt es sich gut gehen
Die Anreise zur Tokyo Game Show gestaltet sich einfacher als man denkt, wenn man – rein zufällig – in der Nähe wohnt (Funabashi). Am Eingang kann es zu einer größeren Warteschlange kommen, doch auch hier hatten wir heute Glück und mussten gerade einmal ca. 10 Minuten am Internationalen Presse-Stand anstehen, bis wir drin waren.


Klarer Vorteil als Gaijin (Ausländer): Die Schlange ist kurz
An jedem Stand stehen die Mädchen an der Front, strecken den Besuchern Flyer, Fächer und Taschen hin. Einem solchen Lächeln, Grinsen und Anhimmeln kann Mann nicht widerstehen und verfällt den weiblichen, japanischen Schönheiten. Ohne Fotos kommt man also nicht vorbei.


Sie sind überall!
Auf der TGS gibt es verschiedene Bereiche. Bei den „new stars“ sind bei der Spieleprogrammierung aufstrebende Länder vertreten. Polnische Entwickler stellen unter anderem das Spiel Molecats vor. Das Spielprinzip ist, dass Katzen durch eine Höhle geführt werden müssen. Es erinnert an das Spiel Lemmings. Ein Unterschied ist, dass der Spieler, die in quadratische Bereiche aufgeteilte Höhle (ähnlich wie im Brettspiel Labyrinth) im Uhrzeigersinn drehen oder flippen muss. Zudem hat der Spieler die Möglichkeit, die Katzen mittels drei Aktionen zu beeinflussen: schneller gehen, Richtung umkehren und stehen bleiben lassen. Die Levels am Ende werden damit recht knifflig.

Ein anderes Spiel ist von einem dreiköpfigen Team aus der Niederlande: Kunai. Dieses sieht auf den ersten Blick auch sehr interessant aus. Die Preview zum Spiel zeigt eine sehr starke Beweglichkeit bzw. Schnelligkeit der Spielfigur, der Entwickler bezeichnet es auch als High-Mobility Game.

Auf der TGS ist auch ein Bereich aus Deutschland vertreten. Hier gibt es unter anderem das Couch-Coop Gelly Beans anzuspielen. Dieses ist ideal für die Switch. Switch an, zwei Personen an die Controller und Start. Ich würde es als Jump ’n‘ Run bezeichnen. Es geht um zwei Gelee-Kugeln, die man durch die Level lotsen darf – eine grüne und eine orangene. Sitzen die beiden aufeinander, haben sie spezielle Kräfte. Im Standardfall bewegt sich der untere und der obere kann schießen. Es gibt auch Plattformen, bei denen nur einer der beiden stehen kann. Hierfür gibt es die Möglichkeit direkt die Kugeln zu tauschen um von einer grünen Plattform auf eine orangefarbene zu springen.

Alles in allem ist die TGS eine interessante Veranstaltung, in welcher durchaus auch neue Spiele vorgestellt werden.


Ein musikalischer Ausklang des ersten Messetages
TGS Tag 1 Highlight: Square Enix Bereich (FF, Kingdom Hearts)
TGS Tag 1 Lowlight: PUBG
Der coolste Stand: Square Enix
Handheld-Spiel der Messe: Molecats (drehbare Umgebung), Deemo („Klavier Hero“)
Konsolen-Spiel der Messe: Kingdom Hearts, One Piece: World Seeker
Längste Anstehzeit an einem Stand: Etwa 2 Minuten für ein Foto mit Cosplay-Girls
Liebstes Loot: Monster (Energy-Drink) & Nudeln
Das wünsche ich mir für die nächste TGS: Mehr japanisch zu verstehen, um die Spiele eher zu durchblicken (Buttons)
Mein Ein-Wort-Fazit zur Messe: Girls^3

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Bitte recht freundlich! Foto des Tages

Eure Berichterstatter bei der Arbeit ##neue_seite##
##titel:21. September 2018: Die Jagd geht weiter## Der Tag beginnt so nass wie der letzte aufgehört hatte. Und wir beginnen ebenso bei dem Nintendo Switch-Publisher, bei dem uns am Vortag die Zeit ausging, um weitere Interviews und Bildmaterial für euch zu sammeln.

Hofft auf Switch-Perlen und andere angenehme Überraschungen:
Michael Grönert [BadToxic]


Die Jagd geht weiter – Und damit sind wirklich die Spiele gemeint. Auch heute ist es nicht schwierig, unzählige weitere Titel für unsere Hybrid-Konsole auszumachen. Wir bevorzugen weiterhin Spiele, welche wir als weniger bekannt einstufen und bei denen wir ein vernünftiges Interview erbitten können. Ich teste beispielsweise Kingdom: Two Crowns, von dessen Vorgänger ich nur Bilder kenne, sowie Transiruby, dessen Grafiken mich ansprechen. Ebenso noch ungesichtete Cosplayer und andere Sehenswürdigkeiten finden sich an vielen Ecken. Die großen Spiele die meist hinter diesen stecken, wie etwa Resident Evil 2, bekommen von uns nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Wir sind natürlich viel zu beschäftigt um auf längere Wartezeiten einzugehen.


Der Kollege hatte einen zu viel – wie der gelaufen ist…
Einen guten Abschluss finden wir in den Hallen 9 bis 11, in denen wir ein paar Technik-Überraschungen und innovativen VR-Titeln begegnen. Über den Sinn kann man sich meist allerdings streiten. So gibt es beispielsweise ein Dating-Sim mit Duftspender, der je nach Situation andere Gerüche freisetzt. Und wie riecht ein Kuss? Eindeutig nach Parfum. Eine andere Technologie war ein 3D-Bildschirm, der auf mehrere Ebenen projiziert und mit welchem man dann via eines Bewegungssensors (LeapMotion) im dreidimensionalen Raum mit der Hand interagieren kann.


The Looking Glas für 3D-Hologramme und Interaktion via LeapMotion.
In den letzten paar Minuten der TGS gelingt uns noch ein perfektes Interview für Minoria, zusammen mit einer deutschsprachigen Cosplayerin, welche zugleich den Hauptcharakter des Spiels darstellt. Auch das Spiel ist auf den ersten Blick in jeder Hinsicht gut umgesetzt.


Die letzten Sekunden unseres Messebesuches.
TGS Tag 2 Highlight: Perfektes Interview über Minoria
TGS Tag 2 Lowlight: Developer konnten uns nicht wie geplant treffen
Der coolste Stand: Looking Glass Factory
Handheld-Spiel der Messe: Minoria (Switch)
Längste Anstehzeit an einem Stand: Etwa 20 Minuten bei Google Play für Preise einer Schnitzeljagd.
„Liebstes“ Loot: Kostenlos: Trinkbecher
Das wünsche ich mir für die nächste TGS: Mehr Begeisterung bei meinen Begleitern
Mein Ein-Wort-Fazit zur Messe: Kurz!

Letzte Besorgungen in der letzten Halle:
Benjamin Rudner [BERU]

Für den zweiten Tag steht vor allem die letzte Halle auf dem Plan, die im Wesentlichen Merchandise, VR und den Indie-Bereich zu bieten hat. Zuvor nehmen wir jedoch noch Videos in der Halle von gestern auf, mit der wir nicht ganz fertig geworden sind. Zumindest versuchen wir es, aber bei zwei Ständen ist partout kein Entwickler zu erreichen. Dass dies auch besser geht, beweist z.B. Flyhigh Works oder der Indie-Bereich, wo ein sehr schönes Video zu Minoria entstanden ist. Mit dem Entwickler sprechen wir aber nur kurz, da der nicht mal zwei Meter breite Stand bereits kompetent und unterhaltsam und nicht nur hübsch besetzt ist. Zugegeben: Dass die Dame deutsch, englisch und japanisch spricht, hilft natürlich und ist beeindruckend. So macht die Messe Spaß.


Neben Motorrädern gab es auch Autos, Fahrräder und Raumschiffe.
Ein weiteres Highlight ist der Virtual-Reality-Bereich, der für mich am meisten Mitmach-Potenzial bietet. Lustig, wenn auch nicht brandneu waren das Motorradfahren oder Moorhuhnschießen mit Dinos statt Hühnern auf drei Wände. In Erinnerung bleibt mir auch ein Gladiatorenkampf, bei dem sich immer zwei mit Plastikschild und Plastikschwert gegenüberstehen und sich unter entsprenden Soundeffekten bekämpfen. Die Schlangen vor den Geräten werden spürbar länger. Sie sind aber immer noch luxuriös kurz im Vergleich zu denen, an die man sich morgen wohl als Privatperson anstellen muss.


Links: Die Frau macht die Figuren auf dem Bildschirm nach, um durch die Schablonen zu passen und singt live dabei. Rechts: Mit einer Plastik-Kanone auf etwas schießen, sieht man oft bei VR.
Das Merchandise ist allgemein kein Schnäppchen, wenn man sich nicht unsterblich in ein bestimmtes Teil verliebt hat. Das ist ja meistens so. Es gibt Shirts, Tassen, Figuren, Bilder und vieles Typische mehr zu kaufen. Ich lasse meinen Bestellzettel allerdings leer, den man beim Anstellen am Shop erhält.


Es gibt noch weitere Merchandise-Stände, aber sie sind überschaubar.
Nach der zweitägigen Wanderung werden meine Beine schwer und ich genieße noch das japanische Buffet auf der Abschlussfeier für die Aussteller (und uns geduldige, unauffällige Presseleute).


Wenn das Sushi hier sich nicht von dem Zuhause unterscheidet, liegt das am Koch oder am Banausen.
TGS Tag 2 Highlight: Die gute Aufnahme zu Minoria
TGS Tag 1 Lowlight: Merchandise
Der coolste Stand: Capcoms Raccoon Police Department
Handheld-Spiel der Messe: Minoria
Konsolen-Spiel der Messe: Nicht darauf geachtet
Längste Anstehzeit an einem Stand: Etwa 10 bis 15 Minuten
Liebstes Loot: Das Buffet und mein Räuber-Teller
Das wünsche ich mir für die nächste TGS: Mehr Loot
Mein Ein-Wort-Fazit zur Messe: Interessant.

Keine Fotos mehr mit Girls!!
Michael Munding

Am zweiten Tag beginne ich nun ab der Mittagszeit mit meinem Bericht. Außer den Hallen 1 bis 8 am Haupteingang gibt es mit den Nummern 9 bis 11 noch ein paar weitere Hallen auf der TGS, die einen kurzen Fußweg entfernt liegen. Hier suchten wir die Bereiche Merchandising, VR/AR und Indie Games auf, die für uns interessant waren. Merchandise-Artikel gibt es in Hülle und Fülle. Zuerst findet sich natürlich der hauseigene TGS-Stand, ausgestattet mit den üblichen T-Shirts, Schlüsselanhänger, Tassen, Fahnen, Handtücher und mehr. Beliebte Souvenirs sind hier in Japan oft auch Kekse, die wahrscheinlich den weiten Weg manchmal gar nicht überleben.

Je nach Größe der Publisher haben diese selbst eigene Merch-Stores. Ansonsten sind diese alle recht ähnlich. Doch was sehen wir da, es gibt hier sogar längere Schlangen als bei den Spielen – what?! Nun ja, das ist halt Square Enix. Die interessante Aufmachung mit Glasvitrinen gestalten diesen Shop sehr eindrucksvoll. Jeder Besucher erhält zu Beginn einen Bestellzettel und Stift, mit dem er sich genau notieren muss, welche Artikel später in seinem Warenkorb, ähm, in seiner Tasche landen. Die Figuren sind sehr hübsch und detailgetreu, was sich dementsprechend auch im Preis niederschlägt.


Final Fantasy Spielfiguren
Durch den Umrechnungskurs des Yen sieht das noch dramatischer aus. Am Ende der Schlange trennt sich nun die Spreu vom Weizen. Der Weizen geht glücklich an die Kasse und die Spreu niedergeschlagen und fragend zum nächsten Stand: „Was habe ich nur falsch gemacht?“ Mehr habe ich zu diesem Thema nicht zu erzählen. Sold out!


Cooles Mauspad mit Logo der TGS
P.S.: Interessant in der Halle ist eine Historie aller stattgefundenen Tokyo Game Shows, leider wieder nur in japanischer Sprache…

TGS Tag 2 Highlight: Vielfältigkeit der Indie-Games
TGS Tag 2 Lowlight: Nackenschmerzen
Der coolste Stand: Stach keiner heraus
Handheld-Spiel der Messe: MetaVerse Keeper (Switch)
Konsolen-Spiel der Messe: Forza Horizon 4
Längste Anstehzeit an einem Stand: Etwa 15 Minuten bei Google Play
Liebstes Loot: Kostenlos: Monster / Gekauft: TGS-Mauspad
Das wünsche ich mir für die nächste TGS: Ein Smartphone mit ordentlicher Kamera
Mein Ein-Wort-Fazit zur Messe: Show-on

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Bitte recht freundlich! Foto des Tages


Wir verabschieden uns mit einem hübschen Gruppenfoto

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