Dass unser grün gekleideter Held im neuesten Zelda-Spiel wieder in eine Parallelwelt eintauchen darf, wissen wir bereits seit geraumer Zeit. Immerhin verrät dies The Legend of Zelda: A Link Between Worlds praktisch schon im Titel. In einer kleinen Konferenz im Zuge der New York Comic Con hat Produzent Eiji Aonuma ein paar weitere Details zum Spiel verraten – und unter anderem auch den Namen der zweiten Welt genannt.
Lorule nennt sich diese und verfügt mit Hilda sogar über eine eigene Prinzessin. Ferner wurde mit der Hexe Yuga auch eine neue Feindin präsentiert, die in der Lage ist, Menschen in Gemälde zu verbannen und sich selbst als Wandzeichnung aus dem Staub zu machen.
Auch wurde noch einmal über das neue Item-System gesprochen. Wie wir bereits berichtet haben, müssen die Werkzeuge in diesem Zelda-Ableger in einem speziellen Shop entweder gegen eine geringe Gebühr geliehen oder gegen reichlich Schotter dauerhaft erworben werden. Mit Hilfe eines neuen Sammelobjekts, das in der englischen Sprachversion Maimai genannt wird, könnt ihr diese in einem zweiten Geschäft zusätzlich aufrüsten.
Damit euer Fortschritt letztenendlich nicht an eurem Budget scheitert, soll es in A Link Between World deutlich einfacher sein, an Rubine zu kommen. So werdet ihr neben den Haupt-Dungeons auch zahlreiche kleine Zusatzkerker finden, die euch nicht selten mit der hylianischen Währung und anderen Schätzen belohnen.
Die Arbeiten an dem neuen 3DS-Spiel sind laut Aonuma übrigens seit vergangener Woche beendet. Damit steht dem geplantem Release des Spiels am 22. November praktisch nichts mehr im Wege. Zum Abschluss präsentieren wir euch noch einen neuen Trailer, den Nintendo im Zuge der heutigen Ankündigungen veröffentlicht hat.