Eigentlich hätte das Action-Adventure von Konami und MercurySteam ja bereits seit vergangenem Jahr im Handel sein sollen. Im August 2012 erfuhren wir jedoch zur allgemeinen Enttäuschung von der Verschiebung von Castlevania: Lords of Shadow – Mirror of Fate. Damals wurden noch keine konkreten Gründe für diesen Zug genannt.
Das holt Producer David Cox aber nun in einem Interview mit Eurogamer nach. Der ausschlaggebende Impuls sei die Performance des Titels auf der E3 2012 gewesen. Ansatzpunkte für Verbesserungen habe man auch finden können: „Die Kämpfe fühlten sich nicht richtig an. Die Lichteffekte waren nicht korrekt. Die Framerate ließ zu wünschen übrig. […] Wir glaubten, das Spiel so auf den Markt zu bringen würde uns nicht glücklich machen.“
Ob das Feintuning etwas gebracht hat? 100%ig überzeugt waren wir vom Anspielen der E3-Version nämlich ebenfalls nicht, wenn auch trotz allem guter Dinge. Spätestens zum Release am 8. März werden wir es erfahren – oder mit Glück schon heute, sofern es sich bei der vorgesehenen Demo nicht um die selbe handelt, die wir bereits im vergangenen Jahr begutachten konnten.