Electronic Arts Chairman Larry Probst äußerte sich gegenüber dem Nachrichtendienst Reuters zwar positiv zur Entwicklung des gesamten (US-) Spielemarktes , bedachte jedoch auch Nintendo mit deutlichen Worten. Insgesamt sehe man dem Weihnachtsgeschäft und dem Jahresabschlussergebnis positiv entgegen, vor allem die Abverkäufe der Playstation 2 habe die internen Erwartungen noch weit übertroffen. Der Gamecube liege aber „deutlich unter den Erwartungen. Es wird interessant sein zu sehen, was Nintendo 2003 mit dem Preis anstellt“. Auch die Softwareabverkäufe des GBA sind für EA eher enttäuschend und man rechnet mit noch niedrigeren Umsatzzahlen für das nächste Jahr. Der GBA halte den Markt in einem Würgegriff, die Profite würden aufgrund des Cartridge-Systems des GBA gering gehalten werden. Außerdem wolle man das Gespräch mit Nokia suchen und über eine Unterstützung des kürzlich vorgestellten N-Gage sprechen.