Es scheint, als wären nicht nur viele Spieler mit der Vorstellung von Nintendo am vergangenen Dienstag mehr als unzufrieden gewesen. Auch von Seiten der Investoren gab es einigen Unmut. So ließe sich zumindest erklären, dass nach der E3-Pressekonferenz Nintendos Aktienkurs an der Tokioter Börse um 2,68 Prozent gesunken ist.
Da Nintendo mit einer neuen Konsole auftrat, die auch noch in diesem Jahr erscheinen soll, darf man das durchaus aus kleinen Rückschlag auslegen. Grund für diese Entwicklung dürfte wohl der Mangel an schlagkräftigen Ankündigungen gewesen sein. Sonys Aktienkurs hingegen stieg in der Nacht zum Mittwoch um 2,14 Prozent in Japan und um 3,21 Prozent in New York. Ubisoft darf sich sogar über einen Anstieg von knapp fünf Prozent freuen.