In einem Interview wurde Shigeru Miyamoto, unter anderem Producer bei Nintendo, bezüglich Super Mario 3D Land befragt. Die Kernaussage war dabei ganz klar folgende: Man versuchte, die alten 2D-Marios in eine 3D-Umgebung zu packen.
Das spiegelt sich zuallererst schon einmal im Namen wieder, welcher „3D“, sowie den Namen des alten 2D-Marios „Land“ enthält. Aber auch im Spiel selber ist dieses Vorhaben immer wieder anzutreffen. Zum Beispiel in Form des Tanuki-Kostüms und den Fahnenmasten, an denen man zum Abschluss eines Levels hochspringen muss.
Eine der größten, wenn nicht sogar die größte Neuerung dürfte aber die sein, dass das Zentrum der Gegner vergrößert wurde. Sprich, in Super Mario 64 war es beispielsweise schwerer, die Gumbas per Draufspringen zu eliminieren, als in den 2D-Marios. Dort musste man nämlich den Punkt, auf den man zu springen hatte, nicht nur in der Breite, sondern auch in der Tiefe treffen. Das ist in Super Mario 3D Land nun leichter, da der zu treffende Bereich vergrößert wurde.
Hört sich schon mal sehr interessant an und wir sind wirklich gespannt, wie sich diese Ideen im Endeffekt auf das Spiel auswirken.