Gerade die Preispolitik von Apple wird von vielen zweispaltig betrachtet. Auf der einen Seite kann jeder Entwickler selbst entscheiden, wie viel ein Produkt kostet und auch gerne Gratis-Games mit herunterladbaren kostenpflichtigen Inhalten anbieten. Auf der anderen Seite sehen viele Spieleschmieden mit dieser Entwicklung einen Verfall in der Wertigkeit von mobilen Spielen. Bei Nintendo herrscht da eine etwas striktere Preis-Politik. Und das schon seit dem Nintendo DSi.
Doch habt ihr euch auch schon immer gewundert, warum im eShop keine kostenlose Inhalte von anderen Anbietern außer Nintendo zu finden sind?
Nun, die Kollegen von Nintendoworld sind diesen Umständen auf den Grund gegangen und haben herausgefunden, dass Nintendo einen Mindestpreis von 200 Yen, umgerechnet ungefähr 2€, für die Software anderer Entwickler verlangen. So kann nur Nintendo selbst kostenlose Spiele im eShop vertreten und selbst Demos müssten dann theoretisch zu einem Preis von mindestens 2€ verkauft werden.