Nintendo hat sowohl die Umsatz- als auch Gewinnprognose für das am 31. März 2003 endende Geschäftsjahr 2002/2003 nach unten korrigiert. Grund hierfür sei die starke Inlandwährung gegenüber den Auslandsdevisen und schwächere Verkäufe des GameCubes und des Game Boy Advances. Danach rechnet der japanische Hard- und Software-Hersteller nun für das laufende Geschäftsjahr mit einem konsolidierten Nettogewinn von 80 Mrd. Yen nach zuvor prognostizierten 90 Mrd. Yen. Die Umsatzerwartung wurde von 640 Mrd. Yen auf 600 Mrd. Yen gesenkt. Die Absatzziele für den GameCube und den GBA wurden ebenfalls reduziert: So sollen bis zum Geschäftsjahresende zehn Millionen GameCube-Konsolen verkauft sein nach bisher geplanten 12 Millionen, das Absatzziel für den GBA wurde auf 15 Millionen Einheiten gesenkt, ursprünglich waren hier 19 Millionen Handhelds.