Im Test: Dragon Quest VI: Wandler zwischen den Welten

„Dragon Quest“ ist mehr als eine Legende, es ist ein Mythos. Mit dem 25. Jubiläum der Serie dürfen sich auch europäische und amerikanische Fans erstmals über das Release des sechsten Teils freuen. Ursprünglich erschien „Dragon Quest VI“ nur in Japan; damals auf dem SNES und gehörte 1995 zu einem der letzten 16-Bit-Highlights kurz vor der Veröffentlichung des Nintendo 64. Das kreative Dreigespann von damals, bestehend aus Yuji Hori, dem Spieledesigner und Autoren der Dragon Quest-Saga, Akira Toriyama, dem weltberühmten Comiczeichner und Schöpfer der Dragon Ball-Reihe sowie Koichi Sugiyama, der Komponist der orchestralen Klänge zum Spiel, hat eine SNES-Trilogie geschaffen, die sich auch heute noch sehen lassen kann. Doch die Frage bleibt: Wie gut ist „Dragon Quest VI: Wandler zwischen den Welten“ wirklich? Hat man die Serie erfolgreich weiterführen können oder sind die Ähnlichkeiten zu den direkten Serien-Vorgängern zu stark?

To top