Im Test: Super Scribblenauts

Es war einmal ein kleiner Junge mit einer seltsamen Mütze. Er hatte ein kleines, magisches Notizbuch, das Dinge in unsere Welt holen konnte, wenn man sie nur in ihm niederschrieb. Doch leider half dem Jungen dies nicht. Immer und immer wieder starb er einen grausamen Tod, weil sein geistiger Wegpunkt ihn dort hinführte. Bei jedem Tod nahm der Junge ein lautes Fluchen wahr, das mit jedem Mal deutlicher wurde: „VERFLIXTE STEUERUNG! DAS WOLLTE ICH DOCH GAR NICHT!“

Ein Jahr zog ins Land und nun ist der Junge wiedermals unterwegs. Erneut mit seinem magischen Notizbuch in der Hand erlebt er zahlreiche spannende Abenteuer. Und, o Wunder, er stirbt nicht mehr so häufig. Der geistige Wegpunkt geleitet ihn nun sicher durch das verzauberte Land und auch das Fluchen ward nie wieder gehört.

Dies sind die Abenteuer von Maxwell, dem Helden von „Super Scribblenauts“. Wir haben den aufgeweckten Kerl mit der ikonischen Kappe auf seinen Reisen begleitet und verraten euch, ob der zweite Teil nicht nur die Fehler von „Scribblenauts“ ausbügelt, sondern auch sinnvolle Neuerungen mit an Bord bringt.

To top