Electronic Arts äußert sich zur USK-Maßnahme von Galeria Kaufhof

Der Woche beginnt mit weiteren Entwicklungen in Sachen „Killerspiel“-Debatte, ausgelöst durch den Amoklauf in Winnenden. So reagierte Electronic Arts GmbH gegenüber dem Entschluss der Marktreihe Galerie Kaufhof (wir berichteten) mit Unverständnis. Martin Lorber, PR Director bei EA Deutschland teilte pcgames.de mit:

„Es gibt wie in allen Medienbereichen auch bei Filmen und Spielen Angebote für unterschiedliche Altersgruppen, die ihre Berechtigung haben. Erwachsene sollten selbst entscheiden, für welche Art von Unterhaltung sie sich entscheiden wollen.“

Auswirkungen auf die Spielepolitik EAs hätte die Entscheidung von Galeria Kaufhof nicht, ab April keinerlei Computer- und Videospiele für Erwachsene mehr zu verkaufen. Werden sich andere Publisher zu ähnlichen Stellungnahmen bekennen?

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